Digitale Röntgenanalyse: Den Dingen auf den Grund gehen
Millimeterarbeit für Ihr Implantat
- Platzbedarf ermitteln: Wir messen exakt aus, wie viel Knochen in der Länge und Breite vorhanden ist.
- Sicherheitsabstände: Zwischen zwei Implantaten oder zum Nachbarzahn brauchen wir präzise definierte Zonen (meist 1,5 bis 3 mm), um die Durchblutung und Stabilität zu gewährleisten.
- Die richtige Achse: Mithilfe digitaler Bildbearbeitung legen wir die ideale Neigung und Position Ihrer neuen Zahnwurzel fest.
Unsere Diagnose-Verfahren im Überblick
- Panoramaschichtaufnahme (OPG): Dieses Bild gibt uns einen vollständigen Überblick über Ihren gesamten Kiefer. Es zeigt uns den Platzbedarf für Implantate und wichtige Strukturen wie Nervenbahnen oder Kieferhöhlen.
- Röntgeneinzelbilder: Diese nutzen wir für Detailaufnahmen. Mit speziellen Techniken (Rechtwinkel- oder Paralleltechnik) erhalten wir eine fast verlustfreie 1:1-Darstellung. Ein zusätzliches Millimeterraster hilft uns, Längen während einer Operation exakt zu kontrollieren.
- Fernröntgenseitenbild: Dieses kommt meist bei zahnlosen Kiefern zum Einsatz. Es hilft uns, das Profil, den Lippenschluss und die Beziehung von Ober- und Unterkiefer zueinander zu analysieren.
Digital heißt: Sicherer und Schneller
- Minimale Strahlenbelastung: Moderne Sensoren benötigen deutlich weniger Strahlung als herkömmliche Filme.
- Sofortige Ergebnisse: Die Bilder sind in Sekunden auf dem Monitor und können direkt mit Ihnen besprochen werden.
- Umweltschonend: Es werden keine Chemikalien zur Entwicklung der Bilder mehr benötigt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie oft darf man beim Zahnarzt geröntgt werden?
Es gibt keine feste Zahl, aber wir folgen dem Grundsatz: So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Eine jährliche Kontrolle oder eine gezielte Aufnahme vor einer Operation ist medizinisch sinnvoll und die Strahlenbelastung dabei vergleichsweise sehr gering.
Ist die Strahlung gefährlich?
Durch die digitale Technik ist die Strahlendosis heute extrem niedrig – oft nicht höher als die natürliche Strahlung, der man während eines kurzen Fluges ausgesetzt ist. Wir schützen Sie zusätzlich durch Bleischürzen nach modernstem Standard.
Warum reicht ein einfaches Foto nicht aus?
Ein Foto zeigt nur die Oberfläche. Viele Probleme – wie Karies unter einer Krone, Entzündungen an der Wurzelspitze oder Knochenabbau – spielen sich im Inneren ab. Ohne Röntgenbild könnten wir diese Risiken erst erkennen, wenn es zu spät ist.
Was ist der Vorteil von 1:1-Aufnahmen?
Bei Implantaten zählt jeder Millimeter. Einzelbilder in der sogenannten Rechtwinkeltechnik verhindern Verzerrungen. So können wir sicherstellen, dass die im Bild gemessene Knochenhöhe auch exakt der Realität in Ihrem Kiefer entspricht.
Auf einen Blick: Sicher diagnostiziert
Schutz: Wir nutzen stets moderne Röntgenschutzschürzen.
Digital: Keine Wartezeit, sofortige Besprechung am Monitor.
Exakt: Millimetergenaue Vermessung Ihres Knochenangebotes für Implantate.
Vollständig: Wir erkennen auch Wurzelreste oder versteckte Entzündungsherde.